Kaum jemand setzt sich heute wirklich intensiv mit Schauspielmusiken, also den Formen musiktheatralischen Schaffens, die theatrale Darbietungen von Dramentexten begleiten, auseinander. Gerade im Bereich der Vertonungen antiker Komödien ist das ein wirkliches Desiderat, derweil gibt es hier echte Schätze zu heben. Eine dieser versteckten Perlen sind die „Frösche“ von Franz Commer, ein historisch auch ganz interessantes Werk, auf das ich in meiner Präsentation unter anderem eingegangen bin.

